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Dating und Affairen in Rom

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Sind kostenpflichtige Singlebörsen in der Krise?

Darum geht es den teuren Singlebörsen an den Kragen

Wer online auf der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin für’s Leben ist, der wird sich früher oder später bei einer der zahlreichen Singlebörsen registrieren und die dortigen Funktionen und Kontaktvorschläge gegen eine monatliche Gebühr erhalten. Doch immer mehr Menschen meiden die kostenpflichtige Angebote und suchen hingegen ihr Glück auf kostenlosen Singlebörsen. Dort ist die Interaktion, also das Schreiben von Nachrichten, umsonst. Verbraucherschützer warnen allerdings vor diesen Angeboten, da es sich hierbei meist um wahre Datenkraken handelt. Die Nutzerdaten seien dort nicht verschlüsselt und könnten geklaut werden.

Desweiteren sind die Kontaktvorschläge dort nicht von jener Qualität wie sie es etwa bei Parship oder neu.de sind. Auch gibt es keinen Support per Telefon.

Die Größte schwäche von kostenfreien Online Dating Portalen sind aber die fake Profile. Denn dort kann sich prinzipiell jeder anmelden, ohne sich zu verifizieren. Und das hat Folgen. Denn zum einen ist die Gefahr groß, dass man viel wertvolle Lebenszeit in die Kommunikation mit seinem Traummann oder seine Traumfrau investiert, ehe sich herausstellt, dass dieser jemand gar nicht existiert. Außerdem gibt man in solch privater Atmosphäre viel Persönliches von sich preis, was man dann doch lieber für sich behalten hätte.

Kostenloses Dating ist keine echte Bedrohung

All diese Punkte führen dazu, dass sich die etablierten, kostenpflichtigen Anbieter um Parship oder elitepartner nicht all zu große Gedanken machen müssen. Gerade die finanzstarke Zielgruppe der 30 bis 60 Jährigen haben kein Problem damit, etwas Geld zu zahlen für ein erhöhtes Maß an Sicherheit und Komfort.

Und die jüngere Zielgruppe der 16 bis 30 Jährigen tummelt sich sowieso mit Vorliebe auf sogenannten Dating Apps, die für die ältere Generation weniger interessant sind. Dennoch liegt natürlich auch bei Singlebörsen wie Parship großes Interesse darauf, ihren Usern ein mobilfähiges Angebot unterbreiten zu können.




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